Studie "Mediennutzung von Menschen mit Behinderung"

Die Technische Universität Dortmund führt mit dem Hans-Bredow- Institut eine große Studie zur Mediennutzung von Menschen mit Behinderungen durch.

Das Thema ist: „Barrieren und Barrierefreiheit im Fernsehen“

Sie machen eine große Umfrage mit hör- und sehbehinderten Menschen z.B. über Untertitel, Gebärdensprache, Audiodeskription und andere Unterstützungsmöglichkeiten im Fernsehen. Gesucht werden 6 bis 8 schwerhörige, gehörlose und ertaubte Leute (Gebärdensprach-Nutzer) aus NRW für eine Gruppendiskussion.

Die TU Dortmund möchten von Ihnen wissen:

- Welche Barrieren haben Menschen mit Hörbehinderungen beim Fernsehen?
- Wie zufrieden sind sie mit der Barrierefreiheit im deutschen Fernsehen?

Die Moderation für die Gruppendiskussion übernimmt Frau Christine Linnartz (taub). Die Gruppendiskussion findet am Freitag, den 19. August 2016 um 18.00 Uhr in der TU Dortmund, Emil-Figge-Str. 50 (Raum 4320), 44227 Dortmund statt (S-Bahn-Haltestelle „Dortmund Universität“ oder Bushaltestelle Emil-Figge-Straße).

Es werden Gebärdensprach- und Schriftdolmetscher/innen dabei sein. Die Gruppendiskussion dauert ungefähr 2 bis 2,5 Stunden. Haben Sie Lust mitzumachen? Dann seien Sie herzlich willkommen! Die Fahrkosten werden übernommen.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Frau Annegret Haage (TU Dortmund), eMail: annegret.haage (at) tu-dortmund.de

Sprechstunde

mittwochs bitte nur nach Vereinbarung unter eMail info(at)gl-duesseldorf.de

Adresse:
Stadtverband der Gehörlosen Düsseldorf e.V.
Himmelgeister Straße 107
(1. Etage, Raum 115)
40225 Düsseldorf

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